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Die No-Billag-Initiative gefährdet den Zusammenhalt der Schweiz. Ohne die SRG verlieren die sprachlichen Minderheiten und die Bevölkerung auf dem Land ein wichtiges Sprachrohr. Das ist extrem anti-patriotisch und schwächt die eidgenössische Identität. Das Resultat wird sein, dass sich unser Land sprichwörtlich aus den Augen verliert.

Sophie Hunger, Musikerin

Das Gefährliche an der No-Billag Initiative ist, dass sie so harmlos daher kommt. Sie verspricht uns mit einem «JA» Geld zu sparen, und blendet aus, wie teuer sie unserer Demokratie zu stehen kommen wird!
Wer am liebsten Einheitsbrei frisst, wem Toleranz, Meinungsvielfalt und unabhängige Medien ein Gräuel sind, soll darum ja zu NO BILLAG stimmen.
Wir stimmen NEIN.

Ursus und Nadeschkin, Theaterschaffende

Wir sind gegen die „No-Billag“-Initiative, weil eine unabhängige und vielfältige Medienlandschaft für die Schweiz wichtig ist.

Pegasus

Charles-Lewinsky,-Schriftsteller,-byClaudia-Gerrits
Die Initiative kommt mir vor wie ein Arzt, der seinen Patienten totschlagen will, um seinen Husten zu heilen.

Charles Lewinsky, Schriftsteller
Foto byClaudia Gerrits

Manu-Burkhard-_-Jonny-Fischer,-DivertiMento
Wir stehen zu unserer lebendigen Demokratie, die auch Minderheiten respektiert. Dazu brauchen wir die Meinungsvielfalt, unabhängige Medien und eine differenzierte kulturelle und politische Diskussion.
Deshalb stimmen wir klar gegen die No-Billag Initiative.

Cabaret DivertiMento

Büne-Huber-(Musiker_Patent-Ochsner)
Ohne die SRG wird die Schweiz unsolidarisch. Das übersieht man gern, wenn das Brett vor dem Kopf schon der ganze Horizont ist.

Büne Huber, Musiker / Patent Ochsner

Anatole_Taubman_Foto-by_Mathias-Bothor
Es ist die Pflicht und Verantwortung einer jeden einzelnen Schweizer Bürgerin und eines Bürgers für die kulturelle Identität einzustehen und zwar nicht nur bei Oper, Theater und Klassischer Musik, wo jedes Jahr immense Summen aus öffentlichen Töpfen freigegeben werden.
Für die Schweizer Musik jedoch, aber gerade auch für Schweizer Film und Fernsehen ist die Aufmerksamkeit und das Interesse erschreckend wenig bis gar nicht vorhanden. Somit geniesst das Schweizer Fernsehen eine fast einmalige Monopolstellung, und jetzt noch die Billag-Gebühren zu streichen, entspricht einem Meuchelmord am Schweizer Film und ein Stück auch ein Selbstmord an der Schweizer Kultur.

Anatole Taubmann, Schauspieler

Foto by Mathias Bothor

Emil_Niccel_Steinberger_Kabarettist-und-Autorin
Wir wollen keinen privaten Monopolsender, der aus Geldmangel oder Geldgier alle 20 Minuten Werbung schaltet und nur das programmiert, was ein privater Geldgeber für wichtig oder richtig hält. Eine Schweiz ohne Kultur? Sicher nicht! Wir sagen NEIN zu No-Billag!

Emil und Niccel Steinberger, Kabarettist und Autorin

DJ-Antoine
Die Kreativität Musik & Filme zu produzieren soll vom Konsumenten unterstützt werden.

DJ Antoine

Eine der wichtigsten Grundlagen der Freiheit ist, dass sich die Menschen eine freie Meinung bilden können. Und zwar anhand von Informationen, die nicht von einer politischen Agenda beeinflusst sind. Die No-Billag- Initiative fördert ein System, in dem nur noch der Meistzahlende entscheiden würde, welche Informationen die Bevölkerung erhält. Deshalb bin ich gegen die No-Billag-Initiative.

Dodo, Musiker / Produzent

Foto by JenRies

Peach_Weber
Jeder denkt nur kurzfristig ans Sparen und merkt nicht, dass er damit sein Schweizer Fernsehen zum Schrott-Kanal macht. Die jämmerliche Alles-gratis-Mentalität zerstört langsam Vielfalt und Kultur.

Peach Weber, Komiker

Francine_Jordi
Auf die Vielfalt und Ausgewogenheit von Sendungen in den Bereichen Information, Bildung, Sport und Unterhaltung will ich nicht verzichten. Genau so wenig wie auf die unabhängige, überparteiliche, neutrale und freie Berichterstattung.

Francine Jordi, Sängerin

Fein_Raymond
Die No-Billag-Initiative“ ist ein melodramatischer Trauergesang. Wer für Rock ‚n‘ Roll ist, stimmt darum „NEIN“ zum „No-Billag-Trauermarsch!

Raymond „Ray“ Fein, Musiker, Texter, Produzent/ Che & Ray

nemo_mettler
No Billag ist die dümmste Erfindung seit diesem „Welcome to SVP“ Kampagnensong – Gründe dafür auf www.sendeschluss-nein.ch

Nemo, Musiker

Walter_Alder
Wir müssen zu unserer Volksmusik Sorge tragen!

Walter Alder, Musiker, Musiklehrer / Alderbuebe

urs_kilbi
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Urs Kliby, Bauchredner / Kliby und Caroline

Marco_Repetto
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Marco Repetto, Elektronik Musiker, Bigeneric/(Grauzone)

Linda_Faeh
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Linda Fäh, Sängerin

Sabine-Boss,-Regisseurin-und-Studienleitung-Film,-ZHdK
Wie soll ich junge Film-Studierende mit gutem Gewissen unterrichten, wenn ein wichtiger Pfeiler ihrer Zukunft zerstört wird?

Sabine Boss, Regisseurin und Studienleitung Film, ZHdK

Ohne SRG kein „Das gefrorene Herz“, kein „Der schwarze Tanner“, keine
„Reise der Hoffnung“ (und kein Oscar für die Schweiz!) und kein
„Schellen Ursli“.

Xavier Koller, Regisseur, Oscar Preisträger

René-Wicky
Zu unserer vielfältigen kulturellen Tradition müssen wir Sorge tragen. Die gesamte Schweizer Musik – sei es Jazz, Schlager, Rock und Pop, Klassik oder Volksmusik – verliert ohne die SRG eine immens wichtige Plattform, auf die wir nicht verzichten können und dürfen. Deshalb sage ich überzeugt NEIN zu No-Billag!

René Wicky, Kaufmann, Musiker, Musikproduzent, Komponist und Verleger.

Wer weiterhin einen seriös gestalteten Service-Public in allen Landesteilen will, der ein Programmangebot von Kultur, Sport, Wirtschaft und Politik sicherstellt, muss ein „NEIN“ einlegen. Auch die Schweizerische Filmszene kann ohne die Unterstützung der SRG nicht überleben. No-Billag – No Way!

Rolf Lyssy, Autor, Regisseur

Fränggi-Gehrig-Musiker_Komponist
Mit einem Ja zu „No Billag“ würden wir auf ein Generalabonnement für Information, Unterhaltung, Sport, Musik und Kultur in allen vier Landessprachen verzichten.

Franz Hohler, Schriftsteller

Ohne die vielschichtigen und spannenden kulturellen Sendegefässe von SRF könnte ich meine künstlerische Tätigkeit als Schauspieler und Literatursprecher nicht mehr wahrnehmen und meine berufliche Existenz wäre in Frage gestellt.

Hanspeter Müller-Drossaart, Schauspieler

Gotthard_by_Martin_Häusler
Für uns als Musiker ist klar, dass diese Initiative abgelehnt werden muss. Sie bedroht unsere kulturelle Vielfalt, unsere Individualität und dadurch die Identität der Schweiz.

Gotthard, Rockband

Foto by Martin Häusler

Jeans-for-Jesus
Es geht nicht darum, ob wir die Sendungen der SRG konsumieren oder gut finden. Sondern darum, dass eine neutrale, vielfältige Verbreitung von Informationen und Inhalten nicht durch den Markt geregelt werden sollte. Ausserdem setzen wir uns stark für die lokalen alternativen Sender ein, die bei einer Annahme der Initiative nicht überleben würden. Lieber RABE, 3Fach und co. als Blocher TV.

Jeans for Jesus

lo-leduc-pressebild-4 (1)
Die Haltung der Initianten – Weshalb soll ich für etwas bezahlen, dass ich nicht konsumiere? – ist ein direkter Angriff auf den Solidaritätsgedanken, welcher den Zusammenhalt zwischen verschiedenen Sprachregionen und Generationen der Schweiz gewährleistet.

Lo & Leduc, Musiker

Züri-West
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Züri West

Bligg 3 © Amanda Nikolic
Nein zur No-Billag-Initiative, weil eine vielfältige und unabhängige Medienlandschaft für die Schweiz wichtig ist.

Bligg, Musiker

© Amanda Nikolic

Version 2
Unsere gepflegte und konzentrierte Vielfalt ist unser Reichtum.
Sie fördert Innovation und Lebensqualität.
In der Natur wie in den Medien.
Ein NEIN zu No-Billag ist ein Ja für die Schweiz.

Dimitri de Perrot, Künstler

Monika-Kaelin
Eine Schweiz ohne die SRG ist unvorstellbar. Wir alle müssten auf sehr erfolgreiche und beliebte Sendungen von der Volksmusik und Schlager über Pop, Rock, Jazz, Klassik,  Filme, News, Serien und Quiz bis zum Sport verzichten. Es wäre auch absolut Existenz gefährdend für viele Schweizer Musiker, Sänger, Komponisten, Schauspieler und Filmemacher, die dadurch  eine der wichtigsten Plattformen für ihre Darbietungen verlieren würden.  Ohne die SRG-Kanäle könnten wahrscheinlich viele Künstlerinnen und Künstler ihren Beruf nicht mehr richtig ausüben. Wenn man sie nicht mehr in den SRF-Radiosendern hören und im SRF -TV sehen kann, fehlen ihnen nicht nur die Tantièmen, sie würden auch weniger gebucht von Veranstaltern. Dadurch verlören sie  wichtige Engagements und somit ihr Einkommen.
Wir alle sind darum dringend aufgerufen NEIN zu stimmen, damit wir unsere SRG nicht verlieren!

Monika Kälin, Entertainerin / Präsidentin Show Szene Schweiz/Prix Walo

Peter Reber_Musiker
Natürlich brauchen wir auch private Medien, aber auch eine unabhängige, starke SRG, die sich dem Land verpflichtet fühlt und nicht irgendwelchen Aktionären. Eine Annahme der No-Billag-Initiative wäre verheerend für die Schweiz. Deshalb unbedingt ein Nein eingeben!

Peter Reber, Musiker

Foto by Erich Häsler

Markus-Imhoof,-Regisseur-des-Bienenfilms-„More-than-Honey“
Machtinteressen statt Schwarmintelligenz ? Bienen würden „Nein“ stimmen!“

Markus Imhoof, Regisseur des Bienenfilms „More than Honey“

NO BILLIG bedeutet nicht nur NO BILLAG, sondern es bedeutet NO SRG, NO Filme, NO Serien, NO Dokumentarfilme, NO Tatort, NO BESTATTER, NO Wilder, NO Hunkeler, NO werbefreies RADIO, NO Echo der Zeit, NO Hörspiele, NO Tagesschau, NO Sternstunde, NO klassische Musik, NO Skirennen, NO SRF3, NO SRF2… Darum NO BILLAG ablehnen!

Markus Fischer, Regisseur, Produzent, Autor

Marc-Trauffer
Die Schweiz hat eine unglaubliche kulturelle Vielfalt, zu der wir Sorge tragen müssen. Ein breites Angebot auch für Minderheiten in einem viersprachigen Land, ist für mich zwingend. Ohne SRG ist dies schlicht nicht möglich. No-Billag – Ein klares NEIN!

Marc A. Trauffer
Musiker, Entertainer & Unternehmer

Die SRG abzuschaffen, ohne die Alternativen zu kennen, finde ich verheerend. Dabei spreche ich nicht primär als Musiker, sondern als Bürger der Schweiz, der weiterhin unabhängigen und gut recherchierten Journalismus möchte. Dafür bin ich gerne bereit, einen Franken pro Tag zu zahlen. Solidarisch auch für solche Sendungen, die ich nicht höre oder sehe. Unser Land ist auf Solidarität aufgebaut, ein Wertesystem, das ich an der Schweiz schätze.

Marc Sway, Musiker

Die No-Billag-Initiative bedroht die öffentlich-rechtliche Kulturplattform, die für Vielfalt und Unabhängigkeit steht und gerade für uns als nationale Künstler eine essentielle Sichtbarkeit gewährleistet. Ohne diese wird es schwer, in der Schweiz hiesige Künstler angemessen abzubilden.

STEFANIE HEINZMANN / Sängerin, Künstlerin

Foto Sabrina Feige

Wir FilmemacherInnen beschäftigen uns mit unserer Heimat auf vielfältige Art und Weise. Geschichten sind genau so wichtig wie unser täglich Brot  – und ohne das SRG wäre das Schweizer Filmschaffen nicht möglich. Die Initiative ist viel zu kurzsichtig und argumentiert nur mit Geld – dabei steht auf dem Spiel, ob wir weiterhin unser eigenes Schweizer Radio- und Fernsehen haben.

Petra Volpe, Filmemacherin

Stefan-Gubser_Schauspieler
Diese Initiative hat massive negative Konsequenzen für die kulturelle Vielfalt in unserem viersprachigen Lande. Solidarität ist gefragt. Ein Franken pro Tag (ab 1.1.2019) ist sicher nicht zu teuer für ein vielfältiges Medienangebot, welches auch den Zusammenhalt in unserem Land fördert.

Stefan Gubser, Schauspieler

Wir sind nicht blind! Wir verscherbeln unser reichhaltiges, unabhängiges Programm der SRG nicht an finanzkräftige, politisch motivierte Investoren, die den Medienmarkt Schweiz kaufen wollen

Stefan Haupt, Filmregisseur

Foto Keystone / Gaëtan Bally

Martin-Suter---Foto-Maurice-Haas---c-Diogenes-Verlag
Ich habe über zwanzig Jahre in Ländern mit gebührenfreien Fernsehsendern gelebt, die nur durch Werbung finanzierten werden. Neunzig-Minuten-Filme, die durch Werbung auf über zwei Stunden zerdehnt werden, unaufhörliche Werbeunterbrechungen in jeder Sendung und ein Programm, das sich ausschliesslich nach den Einschaltquoten richtet. Fernsehen, das einen zwingt, auf werbefreie Bezahlsender auszuweichen, für die man unter dem Strich viel mehr bezahlt als wir in der Schweiz für die Billag. Wollen wir das? Ich auf keinen Fall.

Martin Suter, Schriftsteller

Foto Maurice Haas / © Diogenes Verlag

Toni_Vescoli_Musiker
Die «No-Billag-Initiative» muss unbedingt abgelehnt werden! Andernfalls steuern “gekaufte” Medien was am Radio gespielt wird. Wir brauchen die neutralen und unabhängigen Sender, wie die SRG, etc. und müssen diese unterstützen!

Toni Vescoli, Musiker

Sepp_Trütsch_Interpret_Entertainer
Ohne die SRG verlieren Volksmusik, Jodel  und Volkstheater eine wichtige Plattform. Wir müssen uns treu bleiben und stimmen darum NEIN zu No-Billag.

Sepp Trütsch, Interpret, Entertainer

Leute, lest bitte die Initiative! Wenn sie angenommen wird, gibt es kein Radio mehr für die Schweiz, auch keine SRG light.

Sina, Musikerin

Foto Pat Wettstein

Jost_Ribary_by_zVg
Die Initiative schadet der SRG und der Medienlandschaft Schweiz. Auch Kulturschaffende und Künstler aller Sparten wären massiv betroffen. Meine Position ist klar: Nein zur No-Billag-Initiative.

Jost Ribary, Volksmusiker und Komponist

Foto by zVg

Heinz_Holliger_byDeborah_Tolksdorf
Hier geht es um die geistige und kulturelle Substanz unseres Landes. Wollen wir das wirklich so leichtsinnig aufs Spiel setzen??

Heinz Holliger

Foto by Deborah Tolksdorf

Stefan-Eicher---Foto-Benoit-Peverelli
Auch wenn ich selten in öffentlichen Parks auf einer Bank sitze, ist es mir dennoch wichtig, dass ich zu deren Unterhalt und zur Entlöhnung des Gärtners beitrage. Ich mag auch Parks, in denen ich nie sitzen werde.

Stephan Eicher, Musiker

Foto Benoit Peverelli

Ohne die gebührenfinanzierten Sender würde Schweizer Musik im Radio und Fernsehen kaum mehr in dieser Vielfalt und Breite gespielt werden können.

Melanie Oesch, Sängerin, Jodlerin und Komponistin / «Oesch’s die Dritten»

Paola Felix (Sängerin und Moderatorin)
Eine Schweiz ohne Radio und Fernsehen in allen vier Landessprachen ist für mich unvorstellbar. Dies ist ohne Gebühren nicht möglich. Dafür bezahle ich die Billag gerne.

Paola Felix, Sängerin und Moderatorin

Phil Carmen (Musiker)
Leider ist es so eine Unart von uns Menschen immer erst zu realisieren, was wir verloren haben, wenn wir es nicht mehr haben. Bei allem Verständnis für die teilweise vorhandene Unzufriedenheit mit der SRG und die entsprechende Kritik: Verbessern und nicht abschaffen ist der Weg. Also ein „NEIN“ zu No-Billag.

Phil Carmen, Musiker

Melinda-Nadj-Abonji_Foto-Gaëtan-Bally-Suhrkamp-Verlag
Leisten Sie sich die SRG, mit einem minimalen Beitrag! Unsere Gesellschaft braucht demokratische Meinungsbildung und nicht Meinungslenkung durch Milliardäre.

Melinda Nadj Abonji, Schriftstellerin und Musikerin

Foto Gaëtan Bally

Sarah_spale_Copyright_SRF_Claudia-Herzog_DSC_8873
Für mich ist klar, dass diese Initiative abgelehnt werden muss. Kulturelle Vielfalt und Meinungsvielfalt gehören zu meinem Leben. Ich höre Radio X, schaue Nachrichten und mit meinem Sohn FC Basel.

Sarah Spale, Schauspielerin und Jugendarbeiterin

Foto Claudia Herzog

Adrian-Stern_Musiker
Ich will ein unabhängiges Medium, welches unser Land in seiner ganzen Vielfalt zeigt und nicht von kommerziellen Interessen gesteuert wird.

Adrian Stern, Musiker

Adrian-Sieber--Lovebugs_Foto_Tabea-Hüberli
Die No-Billag-Initiative ist ein Angriff auf die grösste Stärke unserer Demokratie: Die Vielfalt.

Adrian Sieber, Lovebugs

Foto by Tabea Hüberli

Andrea-Staka,-Filmregisseurin
Als Regisseurin und kulturhungrige lehne ich diese Initiative ab. Eine Schweiz ohne
öffentlich-rechtliches Fernsehen und Radio wäre eine “ärmere” Schweiz, in der
unsere Kultur, die Filme und Lieder weniger wichtig sein würden als Werbung und
Konsum. Wollen wir das? Bitte gut nachdenken! Wir sind ein demokratisches, freies
Land und müssen es auch bleiben.

Andrea Staka, Filmregisseurin

Alex_Eugster_Produzent_Sänger
Die Meinungsvielfalt in der Schweiz wird durch die No-Billag-Initiative bedroht. Unsere Demokratie braucht unabhängige Medien. Deshalb NEIN zu No-Billag.

Alex Eugster, Produzent, Sänger

Andrea-Zogg_Schauspieler_Regisseur
Ohne Schweizer Fernsehen hat der Schweizer Film einen noch viel schwereren Stand, als er es heute schon hat. Darum gilt: Kritik nach Innen, loyal nach Aussen.

Andrea Zogg, Schauspieler, Regisseur

Andrew_Bond_by_René_Tanner
Medien, die vor allem nach Anzahl Klicks und Shareholdervalue ausgerichtet sind, sind eine Gefahr für uns alle! Aus ganz verschiedenen Gründen.

Andrew Bond, Kinderlieder – und Musicalmacher

Foto by René Tanner

Angelika-Overath-Autorin
Ich möchte, dass Qualität und Vielfalt in den öffentlichen Medien möglich sind.
Das können private Sender nicht leisten. Da ich im Einzugsgebiet des Romanischen
Radio und Fernsehen lebe, weiss ich, wie wichtig eine staatliche Absicherung für
Minderheitenprogramme ist.

Angelika Overath, Autorin

Andrina-Bollinger_Musikerin-Sängerin-Performerin
„Die No-Billag Initiative zerstört nicht nur die Schweizer Medienvielfalt, sondern greift auch in unser Recht auf Information ein.
Durch die Vernichtung alternativer Radios verschwindet für uns MusikerInnen zudem eine wichtige Plattform, die zur Förderung und Erhaltung unserer Musik und somit unserer Existenz essentiell ist.

Andrina Bollinger, Musikerin, Sängerin, Performerin

Christian_Haeni_Musiker-Songschreiber,-Produzent
Schweizer Dokumentarfilme sind weltweit Spitzenklasse. Eine starke SRG die Voraussetzung dafür.

Christian Frei, Oscar-Nominierter Dokumentarfilmer

Anna-Känzig,-Sängerin
NEIN, zu No-Billag. Die diversen Plattformen sind wichtig für das Kulturschaffen der Schweiz. Mit einer Annahme der Initiative gehen uns alle verloren.

Anna Känzig, Sängerin

Annakin_by_Christian_Ammann
Heute bildet die SRG die kulturelle und sprachliche Vielfalt und die Eigenheiten unserer Schweiz ab. Diese Diversität ginge bei einer Annahme der No-Billag Initiative verloren.

Annakin, Musikerin und Songwriterin

Foto by Christian Ammann

Anna-Rossinelli_Sängerin
Als Kulturschaffende bin ich für Medienvielfalt und gegen No-Billag.

Anna Rossinelli, Sängerin

Anshelle_by_aburkhard_ch.jpg
Wir sagen NEIN zur No-Billag-Initiative, weil wir gegen eine Verarmung der Schweizer Medienlandschaft und für die kulturelle Vielfalt in allen vier Sprachregionen sind.

Anshelle, Schweizer Popband

Foto by aburkhard ch

Annette-Hug-Autorin
Wenn jede Sendung rentieren muss, wird niemand mehr lange recherchieren. Gute Information wird fehlen. Bye Bye Demokratie.

Annette Hug, Autorin

Reda-El-Arbi_-Fotocredits_-Credits-Ariane-Pochon
Den Schweizern ihr eigenes Fernsehen wegnehmen und die Lizenzen dann an private Profiteure verscherbeln? Ohne mich! #NeinzuNoBillag

Reda el Arbi, Blogger
Foto by Ariane Pochon

Wenn man nur noch verbreitet, was das Publikum hören will, werden wir falsche Entscheidungen treffen. Das ist fatal für eine Demokratie. Besonders für unsere direkte Demokratie.

Petra Ivanov, Schriftstellerin

Balz Bachmann
Ich will eine interessante und vielseitige Schweizer Kultur, die wirtschaftlich
unabhängig ist. Ohne die Unterstützung der SRG ist das unmöglich.

Balz Bachmann, Filmkomponist und Musiker

Arno-Camenisch-Autor_Foto-Janosch-Abel
Die No-Billag Initiative gefährdet massiv die kulturelle Vielfalt der Schweiz. Ich sage entschieden Nein zu No-Billag.

Arno Camenisch, Autor

Foto by Janosch Abel

Baschi_Musiker_Schauspieler
Für mich als Musiker & Schauspieler ist klar, dass diese Initiative abgelehnt werden muss. Sie bedroht unsere Gesellschaft und unsere Vielfalt.

Baschi, Musiker & Schauspieler

BenjaminNoti_Musiker
Die Meinungsvielfalt in der Schweiz wird durch die No-Billag- Initiative bedroht. Unsere Demokratie braucht unabhängige Medien.

Benjamin Noti, Musiker

Brandy-Butler,-Musikerin_photo-by-sonja-wiegand
No Billig Initiative is a direct attack on our swiss music scene. SRG is by far the insitutation that truly supports Swiss music of all genres. Without it’s support, those who own media will be free to flood your ears with whatever the highest bidder chooses.

Brandy Butler, Musikerin

Photo by Sonja Wiegand

Boni-Koller-(Musiker)
Es gibt nichts zu gewinnen, aber viel zu verlieren.

Boni Koller, Musiker

Bruno-Spoerri
NoBillag gefährdet nicht nur unsere Kultur, die Initiative bedroht auch tausende
Arbeitsplätze.

Bruno Spoerri, Musiker & Komponist

Bruno-Brodt
Vorab auch als Hobby-Musiker ist es mir sehr wichtig, dass unsere Schweizer Kulturvielfalt auch medial gewahrt bleibt. Dies kann nur geschehen, wenn uns die SRG uneingeschränkt die bisherige Plattform bietet. Die Initiative bedroht klar unsere einzigartige «Swissness» und muss darum abgelehnt werden! Nein zu No-Billag!

Bruno Brodt, Hobby-Musiker

Christian-Frei,-Oscar-Nominierter-Dokumentarfilmer
Die Schweiz braucht eine politisch und wirtschaftlich unabhängige Berichtserstattung. Die Auswirkung einer Annahme dieser Initiative ist nicht vertretbar.

Christian Häni (Halunke) Musiker, Songschreiber & Produzent

Charlotte-Heinimann_Schauspielerin
Wir brauchen die unabhängige SRG. Nur sie garantiert Vielfalt in der Kultur – und das mit Niveau.

Charlotte Heinimann, Schauspielerin

Christian_Schenker_by_Patrick_Lüthy_IMAGOpress
Die Vielfalt unseres Landes ist Musik in meinen Ohren. No Billag liesse sie verstummen.

Christian Schenker, Kinderliedermacher

Foto by Patrick Lüthy IMAGOpress 

Christine_Lauterburg_by_Tabea_Hüberli
Unbedingt möchte ich weiterhin Rundschau und 10 vor 10 schauen können – erwarte aber vom Schweizer Fernsehen auch mehr echte Musik aus der Schweiz und weniger Gewinnspiele!!!

Christine Lauterburg, Schauspielerin, Musikantin, Jodlerin

Foto by Tabea Hüberli

Collie Herb, Musiker
Weil es hier nicht nur um mich geht, weil Alle ein Recht auf eine Berichterstattung unabhängig von politischen und wirtschaftlichen Interessen haben und nicht zuletzt weil wir sonst nur noch #fakenews auf allen Kanälen erhalten.

Collie Herb, Musiker

Clemens-Klopfenstein,-Filmemacher
Es tut oft gut, wenn Kolosse wie die SRG manchmal durchgeschüttelt
werden, wie jetzt mit dieser Initiative, allerdings geht sie zu weit,
die SRG soll ja nicht zerstört werden, daher bitte NO-Billag.

Clemens Klopfenstein, Filmemacher

Christoph-Schaub,-Autor-und-Filmregisseur
Für mich als Filmregisseur ist klar, dass diese Initiative abgelehnt werden muss. Sie
bedroht unsere Gesellschaft, unsere Vielfalt und unsere Demokratie.

Christoph Schaub, Autor und Filmregisseur

Christoph-Rütimann,-Künstler
Kultur und reine Marktwirtschaft verträgt sich schlecht.Die SRG und somit die Billag kann dem etwas entgegenhalten.

Christoph Rütimann, Künstler

Clausette_la_trine.jpeg
Nein zu No Billag. Weil ich in den Medien nicht nur etwas über Minderheiten erfahren möchte, wenn es darum geht, ihnen eine neue Tasche oder ein Kosmetikprodukt verkaufen zu können!

Clausette La Trine, Drag Queen

Claudio-Heinzmann-_--Künstler,-Musiker_Foto-piepraesphoto
Die Berichterstattung muss unabhängig bleiben. Die Meinungsbildung darf nicht von der Privatwirtschaft und deren Interessen gelenkt werden.

Claudio Heinzmann,  Künstler & Musiker

Foto piepraesphoto

Christoph-Trummer_Singer-Songwriter_BildbyViktorGolikov
Man kann vieles an unseren Medien oder dem Gebührensystem kritisch betrachten. Diese Initiative verbessert aber nichts, sie zerstört bloss – und zwar gründlich, neben der SRG auch viele kleine Stationen. Deshalb sage ich Nein. Unser vielseitiges kleines Land braucht Solidarität mit den Regionen und Minderheitsgruppen – auch im Bereich der Medien.

Christoph Trummer, Singer-Songwriter

Christoph-Simon-Kabarettist_Bild-von-Adrian-Moser
Statt Kultur nur noch Kochshows? Statt DOK-Filme nur noch Live-Webcams vom Skilift im Sommer? Ja zu Vielfalt. Nein zu NoBillag.

Christoph Simon, Kabarettist

Bild von Adrian Moser

Dabu-Fantastic_Bild
Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass sämtliche Schweizer Musik ohne von der Billag geförderte nationale & regionale Radio- und Fernsehstationen nicht möglich wäre. Darum: Pro Billag. #yesrg #ProBillag

Dabu Fantastic

Leute, am 4.3.2018 geht es um viel mehr als nur um euren persönlichen zusätzlichen Ferienbatzen: es geht um Solidarität und den Erhalt der Medienvielfalt. Also bitte: NEIN zu dieser demokratiefeindlichen, schädlichen – und ja, auch kulturfeindlichen – Initiative.

Open Season

Daniel_Rohr_Schauspieler
Die Schweiz braucht unabhängiges Radio und Fernsehen. Punkt.

Daniel Rohr, Schauspieler

Mit der Billag nimmt der Nutzer selber Einfluss auf die kulturelle Vielfalt des Programms. Wer nicht nur werbefinanzierten, massentauglichen Einheitsbrei vorgesetzt bekommen möchte, stimmt NEIN zur No-Billag-Initiative.

Daniel Aebi, Musiker

Dänu-Siegrist
Diskurs über die zukünftige Rolle der SRG und der privaten Medien: Ja. Eine Kahlschlaginitiative gegen öffentlich-rechtliche, unabhängige Berichterstattung in der Schweiz: Nein.

Dänu Siegrist, Musiker

Für unabhängige Medien, für die Meinungsvielfalt, für die Schweizer Musik- und Filmszene. Gegen NO-BILLAG.

DELILAHS: Daniel Fischer, Muriel Rhyner, Isabella Eder, Philipp Rhyner

Dodo-by-JenRies
Nein zu No-Billag. Ja zu mehr Qualität und Vielfalt.

Dodo Hug & Efisio Contini, Singer-Songwriter, Musiker

Das Ende der Billag-Steuer würde auch das Ende der Schweizer Radio- und Fernsehstationen mit sich ziehen. Ich wünsche mir fest, dass es nie so weit kommen wird, denn diese Kanäle sind elementar für die Verbreitung von Schweizer Musik und Kultur.

Eliane, Musikerin

dodo-hug-_-efisio-contini
Die SRG ist eine wichtige Säule der Demokratie. Der freie Journalismus ist oft die einzige Kontrolle von Machtinhabern. Von Politikern und grossen Konzernen. Freie Berichterstattung heisst auch, frei zu sein von privaten Investoren. Private Medien sind in dem Sinne nicht frei, die Gefahr der Einmischung durch Geldgeber ist gross. „No Billag“ bedeutet das Ende für die SRG in der jetzigen Form und gefährdet die freie Berichterstattung in der Schweiz.

Dodo Hunziker, Filmemacher

IT’S A NO-BRAINER! Diese Frage ist leicht zu beantworten: NEIN zur No-Billag-Initiative am 4. März 2018.

Erika Stucky, Musikerin

Elisabeth_Graf_Schauspielerin
Bei einer Annahme der No-Billag-Initiative müssten wir nicht „nur“ auf Tagesschau, Rundschau, Echo der Zeit, Dokumentarfilme, Literaturclub  und viele Schweizer Filmproduktionen verzichten, es wären auch unzählige Theaterproduktionen und Veranstaltungen im ganzen Land bedroht. Denn mit einem Teil der Gelder, die von den Verwertungsgesellschaften eingenommen werden, werden via Kulturstiftungen viele Kleintheater, Filmfestivals und andere kulturelle Organisationen unterstützt.

Elisabeth Graf, Schauspielerin

Ich benutze weder das Autobahnteilstück A16 zwischen Porrentruy und Bure sehr regelmässig, noch schaue ich den Donnschtig-Jass auf SRF 1. Aber beides gehört jeweils zu einem grösseren Ganzen, auf das die Schweiz nicht verzichten kann. Die SRG ist die verbindende Kulturautobahn, quer durch die ganze Schweiz.

Dominique Müller, Schauspieler / Regisseur

Franz-Hohler-Schriftsteller
Ich stimme NEIN, weil bei einem Ja wertvolles Kulturgut und viel Qualität auf einen Schlag verloren gehen würde.

Fränggi Gehrig, Musiker/Komponist

Für mich als Musiker ist klar, dass diese Initiative abgelehnt werden muss. Unsere Demokratie braucht unabhängige Medien. Unsere Gesellschaft braucht vielfältige Kultur.

Flavian Graber, Musiker – We Invented Paris

Flo-Reichle,-Drummer,-Producer
Ich bin gegen die No Billag Initiative. Sie gefährdet unsere Kultur, unsere Eigenheiten und die Qualität der Schweizer Medienlandschaft.

Flo Reichle, Drummer/Producer

Die No-Billag-Initiative gefährdet den Zusammenhalt der Schweiz. Darum in allen vier Landesprachen ein klares Nein, Non, No und Na!

Flurin Caviezel, Musiker und Kabarettist

Gilles-Tschudi_Schauspieler
Setzen wir uns ein, dass auch in Zukunft unabhängige Informationen möglich sind. Ich bin für eine von den Bürgern der Schweiz unterstützte Medienlandschaft. Damit der Bürger weiterhin mitreden kann. Für unsere Demokratie.

Gilles Tschudi, Schauspieler

gimma
No Billag ist die falsche Idee, mit fatalem Konzept, zum dümmsten Zeitpunkt

Gimma, Musiker, Autor

Heidi_Maria_Glössner_Schauspielerin_Copyright_Geri_Born
No-Billag verbietet dem Staat, („in Friedenszeiten“) Radio- und TV-Sender zu betreiben und zu subventionieren. Dass dies tausende von Arbeitsplätzen und eine für viele von uns existenzielle Plattform gefährdet, ist mir nicht egal. Deshalb stimme ich NEIN.

Heidi Happy, Musikerin

Verschwindet der Leistungsauftrag an SRG und regionale Medien, verschwindet auch die Förderung der kulturellen Vielfalt. Lasst uns gemeinsam gegen die Gleichschaltung der Schweizer Medien einstehen!

Greis – Musiker

Hanna-Scheuring_Schauspielerin
Unsere Demokratie braucht unabhängige Medien. Die kulturelle Meinungsvielfalt in der Schweiz wird durch die No-Billag–Initiative bedroht.

Hanna Scheuring, Schauspielerin

Ein Ja zur No Billag Initiative kommt für mich sowohl als Kulturschaffender als auch als Konsument nicht in Frage.

Georg Dillier, Musiker

Hans-Peter-_Hape_-Brüggemann_Musiker
Kritische Fragen zur SRG sind legitim. Sie aber quasi abzuschaffen, wäre nicht nur für die Schweizer Kulturszene fatal!‘ Deshalb ein klares “No” zur ‚No-Billag-Initiative!

Hans Peter „Hape“ Brüggemann, Musiker

Die Schweiz hat eine vielfältige Kulturlandschaft, die wir unbedingt bewahren sollten. Eine vielfältige Medienlandschaft ist dafür eine Voraussetzung, welche nach Annahme dieser Initiative aber nicht mehr möglich wäre.

Ira May, Musikerin

Jaël-(Sängerin--Songwriterin)
Für mich als Musikerin ist klar, dass diese Initiative abgelehnt werden muss. Sie bedroht unsere Gesellschaft und unsere Vielfalt.

Jaël, Sängerin / Songwriterin

Ein gebührenfinanziertes Radio und Fernsehen ist ein Grundpfeiler der funktionierenden Schweizer Demokratie. Die NoBillag-Initiative will diesen Pfeiler fällen. Das müssen wir gemeinsam verhindern.

Knackeboul, Musiker

Manillio_Rapper_Foto-by-Mirjam-Kluka
Diese NoBillag-Geschichte ist brandgefährlich. Lassen wir uns nicht für dumm verkaufen! Es geht leider zuletzt um die Gebühren. Ich bin PRO Kultur, PRO Medienvielfalt und PRO neutrale Berichterstattung. Darum stimme ich klar NEIN zur NoBillag-Initiative.

Manillio, Rapper

Foto by Mirjam-Kluka

Einen Franken pro Tag für 24 Stunden viersprachige Vielfalt, ist für mich das kleinere Übel, als 365 Tage Gratis-Einfalt zwischen endlosen Werbeblöcken ertragen zu müssen.

Fredi Murer, Filmemacher

Hank_Shizzoe_by_Reto_Camenisch
Die No-Billag-Initiative will Kultur, unabhängige Information und Solidarität zerstören. Das können und dürfen wir uns nicht leisten. Deshalb stimme ich am 4. März 2018 NEIN.

Hank Shizzoe, Musiker

Foto by Reto Camenisch

Die Schweiz und ihre Multikulturalität funktioniert nur deshalb so gut, weil wir zueinander schauen. Mit der Annahme der NoBillag Initiative werden den kleinen Radios und Fernsehstationen in den Regionen den finanziellen Stecker gezogen. Es braucht eine Reformation ja, da das lineare Fernehen und Radio von morgen passé ist.

GUSTAV,  Zweisprachiger Schweizer Musiker

Heidi_Maria_Glössner_Schauspielerin_Copyright_Geri_Born
Die Kultur ist das Brot der Seele! Die SRG ist mitverantwortlich für dieses ‚Brot‘! Wir wollen nicht geistig und emotional verhungern – deshalb ein klares ‚Nein‘ zu No Billag!

Heidi Maria Glössner, Schauspielerin

Foto by Geri Born

„Ein Ja zu No Billag beeinträchtigt den Privatalltag einer jeden Schweizer Bürgerin, eines jeden Schweizer Bürgers in nicht voraussehbarem Ausmass.
Die Initiative missbraucht die Finanzschwächsten dazu, die Macht der Reichsten im Land auszubauen.
Deswegen ist bei dieser Abstimmung besonders wichtig, das Kleingedruckte der Initiative zu lesen. Die Risiken und Nebenwirkungen überträfen eine kurzfristige Einsparung von einem Franken pro Tag bei Weitem.
Eine Schwemme an Arbeitslosen aufzufangen und ein Wiederaufbau der Kultur-Landschaft dauern und kosten den Staat und somit die Steuerzahlenden sehr viel mehr. Es drängt dringende Aufgaben des Staates, wie zum Beispiel die AHV-Revision, in den Hintergrund.
Die SRG muss ihre Aufgaben erfüllen, die Verantwortung ihrer Monopol-Stellung wahrnehmen und sich Kritik stellen von allen Seiten, um sich laufend zu optimieren. In den Händen der Wähler liegt nun die Verantwortung, dieses Medium zu erhalten und mit zu gestalten! Der SRG „endlich mal an den Karren fahren können“ wäre nicht am richtigen Ort platziert. Ihre Abschaffung ist in meinen Augen das falsche Mittel.
Der Ausgleich Staat – Privatwirtschaft muss gewährleistet sein.“

Irina Schönen, Sprecherin

Jackie-Brutsche_Musikerin,-Performerin,-Künstlerin,-Filmemacherin
News und Kultursendungen darf man auf keinen Fall dem freien Markt überlassen, ob man nun selber TV oder Radio konsumiert oder nicht. Bei dieser Abstimmung geht es um’s Gemeinwohl und wie viel dieses uns Wert ist.

Jackie Brutsche, Musikerin, Performerin, Künstlerin, Filmemacherin

Ich bin für Medienvielfalt und gegen die No-Billag-Initiative.

Lesley Bogaert, Musikerin

Jamie-Wong-Li,-Sängerin
NEIN zu NoBillag! Weil mir zwei Dinge sehr am Herzen liegen: 1. ausgewogene Plattformen für einheimische Kultur und 2. unabhängiger Qualitätsjournalismus!

Jamie Wong-Li, Sängerin

Ich bin für eine Medien-Vielfalt und schätze die Diversität in unserem kleinen Land.

Jonny Fischer, Komiker

Kurt-Maloo
NEIN zu einer Initiative, die den Einheitsbrei fördern und die Vielfalt vernichten will!

Kurt Maloo, Singer-Songwriter

Die Kunst verliert in unserer Gesellschaft immer mehr an Wert. Mit einem NEIN zur „No-Billag Initiative“ schenken wir der Kunst und den Kulturschaffenden in der Schweiz die Beachtung, die sie verdient und bewahren unsere Vielfalt.

Jesse Ritch, Musiker & Produzent

Lea_Lu_by_Franco_P_Tettamanti
Als Schweizer Musikerin und Bürgerin lehne ich die NoBillag Initiative klar ab. Die Schweiz sollte solidarisch und als Vorbild in Europa vorangehen, um für die wichtige Vielfalt und die unabhängige Meinungsbildung einzustehen.

Lea Lu, Musikerin

Foto by Franco P. Tettamanti

Wer in unserem Land den kulturellen Reichtum und die journalistische Unabhängigkeit erhalten will, muss gegen die No-Billag-Initiative antreten und entschieden Nein stimmen. Bereits Bertolt Brecht erkannte: „Nur die dümmsten Kälber / wählen ihre Schlächter selber!“

Iso Camartin, Essayist und Publizist, Zürich.

Katja_Alves_Kinderbuchautorin_
Ich bin für ein vielfältiges und überraschendes Kulturprogramm. Ich möchte, dass uns die SRG erhalten bleibt und stimme deshalb Nein zu No Billag!

Katja Alves, Kinderbuchautorin

Ich liebe Trash TV und Bachelor. Aber die Unabhängigkeit der Medien liebe ich noch mehr. Freiheit ist nie umsonst, aber immer eine gute Investition.

Kafi Freitag, Coach und Kolumnistin

Isolde-Schaad-Schriftstellerin
Kein Hörspiel, keine Büchersendung, keine Theaterbesprechung, keinen Literaturclub mehr? Stattdessen eine raumgreifende Blocheriade aus dem Aether, analog des Berlusconi Italien? No Billag, nein danke!

Isolde Schaad, Schriftstellerin

Als passionierte Radio-Hörerin bin ich äusserst alarmiert: No-Billag bedeutet nichts anderes als Sendeschluss! Mein Alltag wäre ohne das vielfältige Angebot von SRF Kultur und Rete Due unerhört eintönig.

Jacqueline Aerne, Literarische Übersetzerin und Präsidentin des AdS Autorinnen und Autoren der Schweiz

Klischee_NoBillag.jpeg
Schweizer Musik braucht eine Plattform. Ohne die SRG gäbe es sowohl
das SRF wie auch viele Lokalradios nicht mehr. Deshalb “Nein” zu “No Billag”

Klischée

Ohne SRG versinkt die kulturelle Vielfalt im Mainstream-Morast der quotenschielenden Privat-Frequenzen.

John Wolf Brennan, Komponist und Musiker

Johanna-Lier-Schriftstellerin
Fernsehen und Radio für die Reichen und Mächtigen? Nein! Öffentliche Medien stehen für Demokratie, Solidarität, Vielfalt und Kultur. Darum ein Ja! zum medialen Service Publique!

Johanna Lier, Schriftstellerin

Für den Zusammenhalt unserer einzigartigen Schweiz mit ihren verschiedenen Sprachen, Regionen, Bräuchen & Kulturen

KUNZ, Musiker

Kurt-Albert
Zu unserer kulturellen Tradition müssen wir Sorge trage und sie verteidigen. Deshalb sage ich überzeugt NEIN zur No Billag.

Kurt Albert, Komponist, Ländlermusiker Echo vom Tödi

Wie wichtig unabhängige Medien für eine Demokratie sind, zeigt sich gerade in Ländern, in denen sie systematisch untergraben und geschwächt werden.

Lale Yavas, Schauspielerin

Leonardo-Nigro-(Schauspieler)
Ein Land wie die Schweiz MUSS sich Kultur ganz einfach leisten können, ohne wenn und aber! Ganz nebenbei: viele vergessen, dass auch die Übertragung der meisten Sportevents mit Schweizer Beteiligung Vergangenheit wären.

Leonardo Nigro, Schauspieler

Medien sind mehr als eine Playlist. Medien stehen ein für Kultur, Bildung und Meinungsbildung. Wer diese Säulen untergräbt, untergräbt sich selbst.

Lorenz Pauli, Kinderbuchautor, Erzähler

Foto Emil Hofmann

Luca_Hänni_by_Christoph_Ammann
Für mich als Musiker ist klar, dass diese Initiative abgelehnt werden muss. Sie bedroht unsere Gesellschaft und unsere Vielfalt.

Luca Hänni, Musiker

Foto by Christoph Ammann

Das öffentlich-rechtliche Radio&Fernsehen war und ist für mich das tägliche Brot an seriöser Information und reicher Kultur-Nahrung. Finger weg von diesem Kanal. Wie es der Name schon sagt, „öffentlich“, also einer Qualitäts-Kontrolle „unterworfen“ ( was in Zeiten von grassierenden hemmungslosen Lügen und falschen Neuigkeiten so wichtig ist,) und „rechtlich“, sprich auch einem Minderheiten-Schutz verpflichtet ist.

Lucas Niggli: Komponist / Schlagzeuger

Marc_Storace_Sänger_Krokus
Die Schweiz hat eine fantastische kulturelle Tradition, die wir unbedingt verteidigen müssen! Für mich als Rocksänger ist klar, dass diese Initiative abgelehnt werden muss. Unsere Demokratie braucht unabhängige Medien und eine Stimme für Minderheiten. Deshalb sage ich NEIN zu No-Billag und Let‘s Rock On!

Marc Storace, Sänger / Krokus

Ohne die SRG wäre meine Karriere als professioneller Musiker nicht möglich gewesen. Sie fördert einheimische Musiker und deren Schaffen wie kein anderes Medium in der Schweiz. Unter dem scheinheiligen Vorwand, Geld sparen zu können, nimmt uns die Initiative das Recht auf freie, demokratische Medien!

Luk Zimmermann, Musiker/Produzent

Für mich als Musiker und Tontechniker ist klar, dass diese Initiative abgelehnt werden muss. Ein vielfältiges Angebot auch für Minderheiten wäre nach Annahme der No-Billag Initiative nicht mehr möglich.

Zehnder Markus, Musiker / Tontechniker / Inhaber: DreamSound Studio AG

Als Autor, der im Engadin lebt, empfinde ich No-Billag als Angriff auf die sprachliche Vielfalt der Schweiz: mit Radio Rumantsch würden wir die wichtigste öffentlichkeitswirksame Plattform für rätoromanische Sprache und Kultur verlieren.

Manfred Koch, Literaturwissenschaftler (Universität Basel) und Publizist

MarenaWhitcher2_©NicolasPfister
Ich bezahle sehr gerne weiterhin 1.20 Franken pro Tag, um die Schweiz in ihrer vielseitigen Kulturlandschaft und demokratischen Meinungsvielfalt dank einer nicht-kommerziell getriebenen SRG zu stärken!

Marena Whitcher, Musikerin

Foto NicolasPfister

Marie_louise_Werth_by_Ervin_Monn
Die Schweiz ist nicht zuletzt dank ihren vier Landessprachen sehr reich an kultureller Tradition. Ein vielfältiges Angebot auch für die Minderheiten wäre nach Annahme der No-Billag Initiative nicht mehr möglich.

Marie Louise Werth, Musikerin, Sängerin, Komponistin

Foto by Ervin Monn

Max_Lässer_Musiker
Ohne SRG verliert die Schweizer Musikszene ihre wichtigste Plattform – oder wollen wir noch mehr von diesen algorithmengesteuerten privaten Sendern ertragen? Darum: NO BILLAG – NO WAY.

Max Lässer, Musiker

Die SRG pflegt eine unverzichtbare Partnerschaft mit der hiesigen Comedy- und Kabarett-Szene. Diese Partnerschaft zu verlieren, käme eine Katastrophe gleich.

Michel Gammenthaler, Komiker, Zauberer, Moderator

Foto Mirco Rederlechner

Mia_Aegerter_by_Stefan_Klüter
Wir brauchen unbedingt hochwertigen Journalismus und Medienvielfalt! Deshalb ist die „No Billag“ Initiative meiner Meinung nach zu radikal. Sie gefährdet eine unabhängige und vielfältige Schweizer Radio und Fernsehlandschaft.

Mia Aegerter, Singer/Songwriterin.

Foto by Stefan Klüter

Ich will weiterhin Vielfalt und Qualität in der Musik und in den Medien, und die darf und soll etwas kosten.

Martin Fischer, Musiker und Journalist

Jyoti-Guptara-Autor
Niemand weiss, was die Zukunft bringen wird. Klar ist, dass Kommunikationsmittel immer wichtiger werden. Jegliche öffentlich finanzierten Medien zu verhindern, ist kurzsichtig und kontraproduktiv.

Jyoti Guptara, Autor

Direkte Demokratie kann nur funktionieren, wenn die Wählerinnen gut informiert sind. Die SRG bringt Meinungen und Menschen zusammen. Das gefällt nicht allen. Mir schon.

Micha Lewinsky, Musiker / Regisseur

Michael-_Grosi_-Grossenbacher_Moderator
Mit gebührenfinanziertem Journalismus ist es wie mit einer Beziehung: Manchmal ist es angenehm, manchmal streitet man. Den wahren Wert erkennen leider viele erst dann, wenn es einem fehlt. Lassen wir es nicht so weit kommen. Denn wie bei einer Beziehung gibt es kein Zurück mehr.

Michael „Grosi“ Grossenbacher, Moderator & Comedian mit Bagatello

Sensationspresse und Meinungsmacherei breiten sich aus. Es wird noch schlimmer, wenn wir die faire Berichterstattung aus der Bundesverfassung streichen.

Nils Althaus, Kabarettist und Musiker

MichaelLaubacherMonofones
No Billag ist ein vernichtender Schlag gegen kulturelle Vielfalt und unabhängige Berichterstattung. Finanziell manipulierbare Medien blieben übrig.
Deshalb NEIN zu No Billag.

Michael Laubacher, Musiker, The Monofones

Die No-Billag-Initiative gefährdet den Zusammenhalt der Schweiz. Ohne die SRG verlieren die sprachlichen Minderheiten und die Bevölkerung auf dem Land ein wichtiges Sprachrohr.

Michael von der Heide, Komponist und Musiker

Foto Patrick Mettraux

Vera-Kaa
Die Unabhängigkeit der Medien wird durch die No Billag Initiative stark gefährdet und das ist der Kern der Schweiz.

Vera Kaa

Masha Karell.jpeg
Ich als Schauspielerin und Sängerin sage :“Kultur“  ist eine Identität ! Eine Annahme der Initiative entspräche einem kulturellen Kahlschlag durch die Abschaffung von Radio und TV .
Deshalb sage ich NEIN zu No – Billag !

Masha Karell, Schauspielerin und Sängerin

Milena-Moser_Schriftstellerin
Wir wollen kein amerikanisches Fernsehen – glaubt mir!

Milena Moser, Schriftstellerin

Nik-Baertsch---photo-by-Martin-Möll
Ein Land und eine Gemeinschaft ohne starke öffentlich-rechtliche Sender schafft sich selber ab. Kein/e SchweizerIn will den Samschtig-Jass oder Mäntigs-Jazz mit Abo auf McDonalds-TV, Partei-TV oder RT schauen.

Nik Baertsch, Komponist, Pianist

Foto Martin Möll

THE-NEXT-MOVEMENT_j.j.-flueck-_-pascal-kaeser-_-sam-siegenthaler
Die kulturelle Vielfalt in der Schweiz mit all ihren Facetten ist uns sehr wichtig. Wir wollen keine profit-orientierte, interessen-gesteuerte Medienlandschaft in der Schweiz. Deshalb sagen wir NEIN zu Nobillag.“

THE NEXT MOVEMENT
j.j. flueck / pascal kaeser / sam siegenthaler

Paul-Riniker,-Filmemacher
Ohne die SRG verlieren alle. Kultur, politische Information und Sport; von allem gäbe es ohne die SRG weniger, und alles würde teurer.

Paul Riniker, Filmemacher

Francesco-Micieli-Autor
Nein zu „No-Billag“ weil die wunderbare Verschiedenheit und Einheit der Schweiz und damit das Werden und Blühen ihrer Kultur vom Jodler zum Hodler nur durch eine starke öffentlich-rechtliche Anstalt gewährleistet ist.

Francesco Micieli, Autor

Pourquoi es-tu CONTRE No-Billag? – Damit ich besser sehen kann!

Heike Fiedler, Autorin, Performerin, sound and visual artist

James Gruntz (Singer_Songwriter).jpeg
Musik ist alles. Aber bei dieser Initiative geht es um viel mehr – es geht um ein von wirtschaftlichen Interessen unabhängiges Medium, welches uns allen gehört. Für mich ist also klar: Nein zu No-Billag.

James Gruntz, Singer, Songwriter

Ich möchte die Öffentlichkeit nicht dem Privatfernsehen überlassen

Jurczok 1001, Spoken Word-Künstler und Sänger.

Nicolas-Streichenberg
Bei einem solch minimalen Musik-Markt wie wir ihn in der Schweiz vorfinden, sind die grossen SRG-Plattformen wie die kleinen Regio-TV/Radio Stationen essentiell um viele und vor allem die richtigen Leute einfach und schnell zu erreichen. NO BILLAG würde einen Rattenschwanz killen, den unsere Gesellschaft kulturell und somit sozial  zusammenschweisst.

Nicolas Streichenberg, Musiker

Neil Wernli_bordeaux lip_credits_PeerFüglistaller
Neben der Musik verdiene ich meine Brötchen als Journalist, deshalb erfahre ich täglich am eigenen Leib, wie wichtig unabhängige Medien sind. Der freie Markt richtet bereits heute genügend Unheil an – immerhin das SRF und andere Billag-finanzierte journalistischen Produkte sollten auch in Zukunft frei von wirtschaftlichem Druck arbeiten können.

Neil Werndli, Band Bordeaux Lip, Musiker & Journalist

credits PeerFüglistaller

Niki-Reiser
Die öffentlichen Sender sind ein fester Bestandteil unserer Kultur. Durch die No-Billag ist ein Ort bedroht, an dem kulturelle Vielfalt und unabhängige Information ihren Platz haben.

Niki Reiser, Filmkomponist.

Wenn man das Feld den geld- und sonst geilen Medienmogulen überlässt, erklärt man der Kultur in all ihrer mannigfaltigen Vielfalt den Bankrott!

Omri Ziegele, Jazzmusiker

Foto Heinz Unger

Peter-Reichenbach_Filmproduzent
No-Billag heisst in Zukunft No-SCHELLEN-URSLI, No-HEIDI, No-WILDER, No-BESTATTER, aber auch No-LAUBERHORN

Peter Reichenbach, Filmproduzent

Ich frage mich, wer ein Interesse daran haben könnte, das beste Radio der Schweiz mit dem höchsten Höreranteil abzuschaffen. Ganz bestimmt nicht die Bevölkerung der Schweiz.

Peter Stamm, Schriftsteller

Foto Anita Affentranger

Für mich als Musiker & Primarlehrer gibt es bei einem JA einfach zu viele Verlierer und der Bildungs- beziehungsweise der Informationsauftrag gegenüber der Bevölkerung kann dadurch nicht mehr sachgerecht erfüllt werden. Deshalb sage ich NEIN zur No-Billag-Initiative.

Patrik Bernhard, Musiker

Eine unabhängige Medienlandschaft gehört zu einer Demokratie wie die Rede zur Wendung. CHF 1.20 pro Tag/Haushalt…? Da geben wir alle definitv dümmer Geld aus.

Philipp Schweidler, Musikproduzent, Inhaber Department of Noise GmbH

PhilippTinglerSchriftstellerPhilosoph
No Billag heisst: Mehr Bachelor, weniger Kultur. Kein Virus, kein Literaturclub, kein Samschtig-Jass. Eine flachere Schweiz. Ich stimme mit Nein.

Philipp Tingler, Schriftsteller und Philosoph

Für mich als Musiker / Schauspieler ist klar, dass diese Initiative abgelehnt werden muss. Sie bedroht unsere Gesellschaft und unsere Vielfalt.

Pino Gasparini, Musiker, Schauspieler

Pit Lee_Musiker_bw.jpeg
Die Meinungsvielfalt wird durch die kleingeistige No-Billag- Initiative bedroht. Unsere Demokratie braucht unabhängige Qualitäts-Medien.

Pit Lee, Musiker

Wir Musiker sind stark von den vielfältigen Medien in der Schweiz abhängig. Ohne Beiträge durch Gebühren erliegen diese dem internationalen Einheitsbrei und wir verlieren unsere wichtigste öffentliche Plattform.

QC Soulberger, Mundart-Musiker, Troubas Kater

Ralf_Schlatter_Autor-und-Kabarettist-(schön_gut)
Nein zu No Billag, Nein zu glattpoliertem Mainstream und werbefreundlichem Boulevard. Weil wir es uns wert sind.

Ralf Schlatter, Autor und Kabarettist (schön&gut)

Ich bin für Vielfalt in der Schweizer Kulturszene.

Regula Mühlemann, Opern- und Konzertsängerin

Foto Martin Förster

Rolf-Lappert-Schriftsteller_c-by-Sonja-Maria-Schobinger
No-Billag ist ein Angriff reaktionärer Kräfte auf unsere kulturelle Vielfalt und damit auf unsere Demokratie.

Rolf Lappert, Schriftsteller

Foto Sonja-Maria Schobinger

Res_Schmid_by
Die Schweiz hat eine kulturelle Tradition, die wir verteidigen müssen. Ein vielfältiges Angebot auch für Minderheiten wäre nach Annahme der No-Billag Initiative nicht mehr möglich.

Res Schmid, Volksmusiker, Komponist, Träger des Goldenen Violinschlüssels

Reto Parolari - credits - Alexandra Jäggi
Für mich als Musiker ist klar, dass diese Initiative abgelehnt werden muss. Sie bedroht unsere breite musikalische Kultur sowie unsere sprachliche Vielfalt.

Reto Parolari, Dirigent, Komponist, Verleger

Foto Alexandra Jäggi

Ich bin für freie Kultur, Unterstützung des Schweizer Films, unabhängige Schweizer Musik. Und dies alles trotz des enormen Administrationsklotzes der SRG, den überrissenen Löhnen in den Chefetagen, der aggressiven Geldeintreibtaktik der BILLAG und der Undurchsichtigkeit und der viel zu hohen Jahresgebühr. Trotz alldem ist die Freiheit unserer Medien und das Kulturschaffen ohne Druck von der Wirtschaft eines der wichtigsten Güter, das wir haben und das es zu verteidigen gilt.

Reverend Beat-Man, Musiker, CEO von Voodoo Rhythm Records

Roman_Camenzind_by_Daniel_Jerosch
Ich gehe davon aus, dass durch die Annahme der No Billag Initiative das Medienangebot sowohl kleiner, als auch teurer würde. Deshalb werde ich diese Initiative ablehnen.

Roman Camenzind, Musikproduzent

Foto by Daniel Jerosch

Es geht nicht darum, ob man einzelne Sendungen mag oder nicht mag, ob man Echo der Zeit hört oder lieber Radio Energy; es geht um die Zukunft
unserer Demokratie. Wir brauchen Medien, die den sprachlichen Minderheiten, der Stadt- und Landbevölkerung in ihrer Vielfalt gerecht werden. Information, Kultur,
Sport und Unterhaltung bilden das Fundament eines gesellschaftlichen Selbstverständnisses, das mehr denn je unabdingbar ist für die Willensnation Schweiz.

Ruth Schweikert, Autorin

SabinaSchneebeli_Schauspielerin
Schweizer Filme sind wichtig für unsere Identität und tragen zum gegenseitigen Verständnis in der Schweiz bei. No-Billag will all diese Errungenschaften zerschlagen.

Sabina Schneebeli, Schauspielerin

Seit über 50 Jahren ist die SRG das Bild- und Tonarchiv der deutschen, französischen, italienischen und rätoromanischen Schweiz. Dieser historische Schatz wird sorgfältig bewahrt und ist allen unkompliziert zugänglich – eine unglaublich aufwändige und kulturell wichtige Sache. Auch darum sage ich als Historikerin und Filmemacherin: No no billag!

Sabine Gisiger, Dokumentarfilm-Regisseurin

Sabine_Timoteo_Schauspielerin
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Sabine Timoteo, Schauspielerin

NEIN zur No Billag Initiative und stattdessen JA zur neutralen, nationalen Berichterstattung, zur vielfarbigen Sendelandschaft Schweiz, zur Erhaltung vieler Arbeitsplätze und zu unserer Schweizer Kultur mit all ihren Farben und Facetten, in jeden Winkel und aus jedem Winkel.

Sam Gruber / Singer-Songwriter, Musiker & Produzent

Simu-Fankhauser,-Sänger-_-Kinderlieder-und-Geschichtenschreiber
Service Public ist einer der Grundpfeiler einer Demokratie und stellt sicher, dass nicht private Interessen oder politische Akteure die Informationshoheit haben.

Simu Fankhauser, Sänger & Kinderlieder-und Geschichtenschreiber

Lieber würde ich auf meine Tätigkeit als freier Mitarbeiter von Radio SRF verzichten als auf Radio SRF – Nein zu No Billag!

Simon Chen, Kabarettist

Slädu_by_Adrian_Bretscher
Die Schweiz hat eine kulturelle Tradition, die wir verteidigen müssen. Ein vielfältiges Angebot auch für Minderheiten wäre nach Annahme der No-Billag Initiative nicht mehr möglich.

Slädu (Zlatko Perica), Musiker, Gitarrist, Komponist sowie Kulturmanager und Verantwortlicher der Konzepthalle6 in Thun

 Foto Adrian Bretscher

Philosophie, Literatur, Kunst: Ich will auch weiterhin hochstehendes Fernsehen und Radio statt nur Mainstream. Deshalb: Nein zu No-Billag.

Sonja Maria Schobinger, Photographer & Artist

Stefan-Schwietert,-Filmregisseur
Fernsehen, dass nur von der privaten Wirtschaft mit Information und Unterhaltung versorgt wird,  führt zu medialem Junk Food. Wir brauchen die Nachhaltigkeit und Vielfalt, die nur das gebührenfinanzierte Fernsehen liefern kann. Deswegen Nein zu No-Billag.

Stefan Schwietert, Filmregisseur

Achtung: Hinter No-Billag stecken Private. Sie wollen entscheiden, welche Information zukünftig zu uns kommt. Aber unabhängige Information ist keine Marktware sondern Allgemeingut. Nein zum Angriff auf die SRG, nein zum Angriff auf unsere Schweiz!

Stina Werenfels, Filmemacherin

Thom-Luz_Regisseur-und-Musiker
Dass eines der reichsten Länder der Welt audiovisuelle Bildung, Kultur und unabhängigen Journalismus ersatzlos wegsparen soll, finde ich falsch und gefährlich. Natürlich kann man die SRG verbessern und das Bezahlsystem optimieren, aber die No-Billag-Initiative schiesst über dieses Ziel weit hinaus.

Thom Luz, Regisseur und Musiker

Thomas_Fessler_by_Thomas_Fessler
Die Musik- und Kulturschaffenden in der Schweiz sind darauf angewiesen, dass ihre Musik auf verschiedenen Kanälen gehört werden. Nach wie vor sind Radio und Fernsehen die beste Plattform dazu. Eine Annahme der No-Billag-Initiative würde die Existenz auch von vielen namhaften Künstlern ernsthaft bedrohen.

Thomas Fessler, Produzent, Musiker, Songwriter

Foto by Thomas Fessler.

Thomas-Imbach,-Filmregisseur,-Produzent
Eine Annahme dieser Lockvogel-Initiative wäre Gift für die mediale Vielfalt in unseren Sprachregionen. Und in den USA sehen wir die Folgen der Skandalisierung bei den privaten Networks. Unser Service public braucht neue Impulse: Der Spagat von Quote und Kulturauftrag muss mutiger umgesetzt werden.

Thomas Imbach, Filmregisseur, Produzent

Die Billag abzuschaffen, ist in etwa so, als würde man plötzlich alle Kantonsstrassen sperren. Versuch mal, ohne die noch irgendwo hinzukommen.

Tim Krohn, Schriftsteller

TOBIAS-JUNDT--BONAPARTE-(Musiker-_-Songschreiber)
Die “No Billag” Initiative passt wunderbar in die Zeiten von Brexit und Trump – ihr werdet das Wasser erst vermissen, wenn die Quelle versiegt. Bei dieser Abstimmung geht es im Hintergrund um etwas ganz anderes: Um viel Geld und Macht. Anti-Anti. Ich werde NEIN stimmen.

Tobias Jundt / Bonaparte, Musiker & Songschreiber

Die gut recherchierte Reportage, die Tiefensondierung einer literarischen Neuerscheinung, der Dokumentarfilm weitab vom trendigen Mainstream-Geplätscher. All das und noch viel mehr wird der freie Markt kaum übernehmen. NEIN zu No-Billag! Kultur sollte nicht ausschliesslich wie eine Colaflasche vermarktet werden.

Schmidi Schmidhauser, Musiker, Komponist

Ulrich-Blumenbach-Übersetzer
Ohne Medienvielfalt auch keine literarische und kulturelle Vielfalt. Deshalb Nein zu No Billag.

Ulrich Blumenbach, Übersetzer

NO WAY for No-Billag!!!!!!

Valérie Fischer, Filmproduzentin

Wanda-Vyslouzil_Schauspielerin
NoBillag heisst NoSRF und NoSRF heisst NoSchweizer Filme, NoSchweizer Serien und NoSchweizer Radio. Also NoAlles  was ich liebe.

Wanda Vyslouzil, Schauspielerin

Die Folgen der Privatisierung von TV und Radio erlebe ich jeden Tag in den USA: Es gibt kaum mehr eine ernst zu nehmende vertiefende Berichterstattung geschweige denn Analyse. Die Folge sind seichte, parteiische und oft reisserische Sendungen. Ist dies etwas für vernünftige, verantwortungsvolle Schweizer? Nein!!

Yangzom Brauen, Schauspielerin

Zsuzsanna-Gahse-Autorin
Die No-Billag-Initiative ist ein Hieb gegen alles, was in der Literatur gerade am Entstehen ist. Bei der Annahme gäbe es zunächst nur Mainstream, bald darauf noch Nichtigeres, am Ende gar nichts.

Zsuzsanna Gahse, Autorin

Wolfgang Niedecken
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Wolfgang Niedecken, BAP

Tinu_Heiniger
Mir bruuche ds Radio SRF !

Tinu Heiniger, Musiker

Ruth_Biberstein
Ohne Gebühren keine Schweizermusik in ihrer Vielfalt!

Ruth Schellenberg-Biberstein, Geschwister Biberstein

robert_Meyer
Ja zur Schweiz, nein zu noBillag

Robert Meyer, Minus 8

Andrea-Beth Jäggi
Auch wir Newcomer brauchen die gebührenfinanzierten Sender um im Radio und Fernsehen gespielt zu werden.

Andrea-Beth Jäggi, Zabeth, Musikerin

UrsEgger
Ein Fernsehfilm wie „Gotthard“, der über unser Land, unsere Geschichte erzählt und ein grosses Publikum gefunden hat – mit NoBillag wäre er nicht gemacht worden.

Urs Egger, Regisseur

Marcel_gisler
Gegen den Ausverkauf der Schweizer Medien an die Meistbietenden. No zu No-Billag.

Marcel Gisler, Filmregisseur

Pamela_mendez
Ohne freie Medien keine Demokratie. Das sollte doch eigentlich klar sein. Dass wir soweit gekommen sind, dass wir darum kämpfen müssen, gibt Auskunft darüber, wie es um die Schweizer Demokratie steht

Pamela Méndez, Musikerin

Eric_Rohner
Die Digitalisierung trifft uns alle. Die SRG ist kein Staatsmedium,Herr Gujer, und ist mir lieber als das „Addendum“ des Red-Bull-Millionärs Mateschitz.

Eric Rohner, Schauspieler

Marie_Louise_Biberstein
Ohne Gebühren keine Kultursendungen in bisheriger Vielfalt!

Marie-Louise Biberstein, Sängerin, Geschwister Biberstein

Lina_Button
Die Annahme der No-Billag-Initiative würde ein Herzstück der Schweiz verschwinden lassen.

Lina Button, Singer/Songwriterin

martin_rapold
Die SRG abschaffen wäre ein bisschen wie das Krankenkassen-System abschaffen. Mit der Logik: Wieso soll ich da solidarisch etwas einzahlen, ich bin doch gerade gar nicht krank..?

Martin Rapold, Schauspieler

juerg_naegeli
Solange die Privatwirtschaft keine Ethik kennt, geht es nicht ohne Staat.

Jürg Naegeli, A/V-Produzent / Songschreiber

hanspeter_kunzler
Information darf nicht dem Kommerz gehören

Hanspeter „Düsi“ Künzler, Autor

Annina_Corti_foto_Hardy_Brackmann.jpeg
Bob Marley sänge bestimmt: „No Billag, no cry“

Nina Corti, Choreographin, Tänzerin

Foto by Hardy Brackmann.

Gottfried_Aegler
Nur die allergrössten Kälber wählen ihren Metzger selber!

Gottfried Aegler, Musiker und Verleger

frank_bodin
NEIN zum Blackout. NEIN zu No-Billag.

Frank Bodin, Chairman & CEO / Musiker und Autor

Caroline-Chevin,-Musikerin
NEIN zu no Billag damit wir unsere Demokratie und Vielfalt, welche die Schweiz ausmacht, bewahren können

Caroline Chevin, Singer/Songwriter

Cornelia_Streiff
Gerne beteilige ich mich an Medien, die frei von Werbemüll so wichtige und spannende Sendungen wie Echo der Zeit, Kontext, Neues vom Jazz, World Music Special und und und … anbieten.

Co Streiff, Musikerin

Marc _Cuco_Dietrich
Mit dem Verlust vom nationalen Fernsehen verlieren wir eine der wichtigsten Möglichkeiten, uns einem breiten Publikum vorzustellen!!!

Marc „Cuco“ Dietrich, Schauspieler und Musicaldarsteller

Franziska_schläpfer
Mir geht es nicht um die Kulturschaffenden, sondern um den politischen Wert einer SRG in der Demokratie Schweiz.

Big Zis, Musikerin

Simon _Enzler
Damit aus Medienvielfalt nicht Medieneinfalt wird!

Simon Enzler, Kabarettist

Ernst_jakober
Sind 25 Rappen pro Person und Tag für einen 4 Personen Haushalt wirklich zu viel für eine freie und vielfältige Medienlandschaft?

Ernst Jakober, Komponist, Texter, Musiker, Musikproduzent/Diä urchigä Glarner

Ruedi_Häusermann
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Ruedi Häusermann, Musiker / Regisseur

Bruno_Hächler
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Bruno Hächler, Kinderliedermacher / Kinderbuchautor

LuescherJonas
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Jonas Lüscher, Schrifsteller

Margret_Biberstein
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Margret Biberstein, Geschwister Biberstein

lara_stoll_Nina_Maria_Glah
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Lara Stoll, Slam-Poetin, Filmemacherin

damian_meier
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Damian Meier, Sänger/ I Quattro

alexander_sigrist
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Alex Price, Musiker

ueli_jaeggi
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Ueli Jäggi, Schauspieler/Regisseur

isabelle_von_siebenthal
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Isabelle von Siebenthal, Schauspielerin

Christoph_Homberger
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Christoph Homberger, Sänger

albi_matter
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

 

Albi Matter, Künstleragent/Veranstalter

Florian_Schneider__Foto_von_Giovanna_Durant
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Florian Schneider, Sänger, Liedermacher

Foto by Giovanna_Durant

liliane_Amuat
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Liliane Amuat, Schauspielerin

Georges_Müller
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Georges Müller, Sänger / Gitarrist / Komponist / SPAN

wolfram_berger
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

 

Wolfram Berger, Schauspieler, Regisseur

Manuel_Löwensberg
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Manuel Löwensberg, Schauspieler

Thomas J._Gyger
Der volkswirtschaftliche Schaden bei einem Ja wäre immens. Das trifft alle knüppelhart, nicht nur die Kultur.

Thomas J. Gyger, Produzent & Musiker

Dorli_Biberstein
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Dorli Biberstein, Sängerin / Geschwister Biberstein

Sandra_Moser
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Sandee, Musikerin

christoph_mathias_mueller
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Christoph-Mathias Mueller, Generalmusikdirektor Göttinger Symphonie Orchester

Bettina-Oberli,-Filmemacherin-(Copyright-Anita-Affentranger)
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Bettina Oberli, Filmemacherin

Barbara_Terpoorten
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

 

Barbara Terpoorten, Schauspielerin

verena_von_horsten
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Verena von Horsten, Musikerin

Daniel_Ziegler
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Dani Ziegler, Musiker / Kabarettist

Daniel_Bachmann
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Skor, Musiker

Moritz_Widrig
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

 

Moritz Widrig, Musiker / Panda Lux

Evelinn Trouble
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Evelinn Trouble , Musikerin

Andreas_Ritschard
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

RITSCHI, Musiker/Songwriter

Mario Pacchioli BW I
NoBillag muntass la fin dad in’ancra impourtonta pil romontsch e la fin dad in prezius bein cultural da nossa tiara.
NoBillag bedeutete das Ende eines wichtigen Ankers für die romanische Sprache, das Ende eines wertvollen Kulturguts unseres Landes.

Mario Pacchioli, Musiker und Schauspieler

+DSC_0242h©MKnickriem
Man muss etwas nicht gleich abschaffen, wenn man darüber diskutieren will/diskutiert haben möchte.

Stephanie Japp, Schauspielerin

©MKnickriem

Christoph _Schwegler
Idée Suisse!

Christoph  Schwegler, Pens. Radiomoderator

Nicole_Johaenntgen
Nur mit der SRG ertönt das ganze Orchester!

Nicole Johänntgen, Musikerin

Christian_Kohlund
Jeder Schatten ist doch auch ein Kind des Lichts

Christian Kohlund, Schauspieler/Regisseur

Mischa _Greull
Musik ist Leben

Mischa Greull , Musiker / Tonhalle-Orchester Zürich

Toni J._Krein
Die SRG ist für die Teilhabe am Kulturangebot unseres Landes unersetzlich, daher NEIN zu No Billag.

Toni J. Krein, Präsident Orchester.ch – Verband Schweizerischer Berufsorchester

Raphael__Urweider
Ich will ja auch nicht die ganze Bäckerei niederbrennen, nur weil mir das eine oder andere Brötchen nicht passt.

Raphael Urweider, Musiker, Autor

Daenu_Extrem
Service Publique geht uns ALLE etwas an!

Dänu Extrem, Musiker / Extrem Normal

Marius_tschirky
Es geht um Druck. Um Rechtsdruck. Den entfinde ich als schlimmer, als der Druck, der bei einem „Ja“ auf uns Künstlern lasten würde.

Marius Tschirky, Musiker / Marius & die Jagdkapelle

Joel_von_Mutzenbecher
Unbedingt NEIN! Erst nach der Abstimmung würden die Menschen merken, was für einen Schaden sie angerichtet haben. Ausserdem möchte ich Roger Federer spielen sehen – so lange es noch geht!

Joël von Mutzenbecher, Komiker

Cla_Nett
Ein NEIN zu „No Billag“ ist ein Ja zu Schweizer Musik

Cla Net, Musiker / Lazy Poker Blues Band

Silberberger _Sepp
Unvorstellbar, wenn die SRG nicht mehr wäre!

Sepp Silberberger , Musiker / Alpenland Sepp & Co.

Suly_Roethlisberger
Unabhängiges Radio sind wichtig. Das breite, fundierte Informations-, Kultur-, Sport- und Musikangebot möchte ich nicht missen. Keinesfalls!

Suly Röthlisberger, Schauspielerin

Isabella_Schmid
Neutrale Informationen, neutrale Berichte sind für eine Demokratie das wichtigste. Nein zu privaten Geldgeber, die unsere Meinung auch noch besitzen wollen. Nein zu No-Billag

Isabella Schmid, Schauspielerin

Roland_Koch
NEIN zu «No Billag» am 4. März 2018!
NON à l’initiative «No Billag» le 4 mars 2018!
Diciamo NO alla «No-Billag» il 4 marzo 2018!

Roland Koch, Schauspieler

MAX_Ruedlinger
Wiso kei Bilag? Zumene richtige Menü ghört doch ä Bilag! Kommerz haben wir mehr als genug. Einen Anstrich von Kultur lassen wir uns ein Weniges kosten.

Max Rüdlinger, Schauspieler und Autor

bubi_eifach
Ohne Billag wirds nicht billiger.

Bubi Eifach

yves_theiler
„Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.“ Karl Kraus.

Yves Theiler, Musiker / Komponist / Veranstalter / Musiker / Yves Theiler Trio

Werner_Biermeier
Nur in öffentlich-rechtlichen Medien haben auch Nicht-Mainstream-Inhalte und -Formate Chancen!

Werner Biermeier, Schauspieler

Markus_Aregger
Weil wir UNIKOM Radios lieben.

Markus Aregger, Musiker / Weekend Phantom

Walter_Weber
Wir sind eine Gemeinschaft. Also brauchen wir auch ein gemeinsames Radio und Fernsehen. Hat was mit Demokratie zu tun.

Walter Weber, Regisseur

Andreas_Michel
Kultur ist kein Geschäft

Andreas Michel, Pianist, Komponist

Beatrice_Stirnimann_
Als Musikfestival-Veranstalterin finde ich: Weniger Schweizer und regionale Kultur, weniger Schweizer und regionale Musik? Das kann nicht sein, darum: NEIN zu No Billag.

Beatrice Stirnimann, CEO Session Basel AG, Veranstalterin Baloise Session

Corin_Curschellas-01_Y3A2809
Es wäre absolut katastrophal, wenn es SRF und seine Radiosendungen nicht mehr gäbe, darum: NEIN zu NO BILLAG; 1 CHF pro Tag ist mir SRF mehr als wert!

Corin Curschellas, Musikerin

Alvin Muoth
Für mich als Musiker gibt es nur die Ablehnung der Initiative. Die gesamte Schweiz würde unglaublich viel ihrer kulturellen Vielfalt und Eigenständigkeit verlieren. Die Rätoromanen sogar ihr öffentlich-kulturelle Existenz.

Alvin Muoth, Musiker

PattiBaslerByVisualMoment
D’Bündner könna sich kai Flaisch laischta. Die fressa nur Maluns und Capuns: Reini Bilag. Ohni Bilag würden’s verrecka.
Darum No zu No Billag, damit es in allen Sprachregionen mehr Fleisch am Knochen hat. Und weiterhin alle ihren Senf zu unseren Cervelat-Promis dazugeben können.

Patti Basler, Poetry Slam

Foto by Visual Moment

Stephan Märki@ Matthias Horn
Die No-Billag-Initiative bekämpft, worum alle europäischen Nachbarn unsere Kultur heimlich beneiden: Einigkeit in der Vielfalt und die Fähigkeit zu Interessensausgleich.

Stephan Märki, Intendant Konzert Theater Bern

Foto by Matthias Horn

VictorTognola
Die Aasgeier der No-Billag-Initiative verlangen vom Volk die SRG abzuschaffen, um sie einem ausländischen multinationalen Unternehmen für einen Appel und ein Ei anzubieten, das uns dann seine Kündigungen schickt und seine wirtschaftlichen Interessen verfolgt.
Für unsere Kultur und unsere Identität als Schweizer wird es dann keinen Platz mehr geben.

Victor Tognola, Regisseur

Promo Photograph for the Album "Voegu zum Geburtstag"
Die SRG, insbesondere SRF3, der Jugendsender Virus oder Couleur3 sowie die regionalen Alternativradios leisten einen entscheidenden Beitrag zur Förderung und Unterstützung von jungen Schweizer Musikschaffenden. Persönlich habe ich in meiner Laufbahn immer wieder von Plattformen wie „Best Talent“ uvm. profitiert. Nein am 4. März zu No-Billag.

Steff la Cheffe, Musikerin