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Wir Kulturschaffende setzen uns für ein NEIN zur No-Billag Initiative ein.

Schon 11215 Personen unterstützen den Aufruf der Kulturschaffenden gegen No-Billag.

Statements

Die No-Billag-Initiative gefährdet den Zusammenhalt der Schweiz. Ohne die SRG verlieren die sprachlichen Minderheiten und die Bevölkerung auf dem Land ein wichtiges Sprachrohr. Das ist extrem anti-patriotisch und schwächt die eidgenössische Identität. Das Resultat wird sein, dass sich unser Land sprichwörtlich aus den Augen verliert.

Sophie Hunger, Musikerin

Das Gefährliche an der No-Billag Initiative ist, dass sie so harmlos daher kommt. Sie verspricht uns mit einem «JA» Geld zu sparen, und blendet aus, wie teuer sie unserer Demokratie zu stehen kommen wird!
Wer am liebsten Einheitsbrei frisst, wem Toleranz, Meinungsvielfalt und unabhängige Medien ein Gräuel sind, soll darum ja zu NO BILLAG stimmen.
Wir stimmen NEIN.

Ursus und Nadeschkin, Theaterschaffende

Wir sind gegen die „No-Billag“-Initiative, weil eine unabhängige und vielfältige Medienlandschaft für die Schweiz wichtig ist.

Pegasus

Charles-Lewinsky,-Schriftsteller,-byClaudia-Gerrits
Die Initiative kommt mir vor wie ein Arzt, der seinen Patienten totschlagen will, um seinen Husten zu heilen.

Charles Lewinsky, Schriftsteller
Foto byClaudia Gerrits

Manu-Burkhard-_-Jonny-Fischer,-DivertiMento
Wir stehen zu unserer lebendigen Demokratie, die auch Minderheiten respektiert. Dazu brauchen wir die Meinungsvielfalt, unabhängige Medien und eine differenzierte kulturelle und politische Diskussion.
Deshalb stimmen wir klar gegen die No-Billag Initiative.

Cabaret DivertiMento

Büne-Huber-(Musiker_Patent-Ochsner)
Ohne die SRG wird die Schweiz unsolidarisch. Das übersieht man gern, wenn das Brett vor dem Kopf schon der ganze Horizont ist.

Büne Huber, Musiker / Patent Ochsner

Anatole_Taubman_Foto-by_Mathias-Bothor
Es ist die Pflicht und Verantwortung einer jeden einzelnen Schweizer Bürgerin und eines Bürgers für die kulturelle Identität einzustehen und zwar nicht nur bei Oper, Theater und Klassischer Musik, wo jedes Jahr immense Summen aus öffentlichen Töpfen freigegeben werden.
Für die Schweizer Musik jedoch, aber gerade auch für Schweizer Film und Fernsehen ist die Aufmerksamkeit und das Interesse erschreckend wenig bis gar nicht vorhanden. Somit geniesst das Schweizer Fernsehen eine fast einmalige Monopolstellung, und jetzt noch die Billag-Gebühren zu streichen, entspricht einem Meuchelmord am Schweizer Film und ein Stück auch ein Selbstmord an der Schweizer Kultur.

Anatole Taubmann, Schauspieler

Foto by Mathias Bothor

Emil_Niccel_Steinberger_Kabarettist-und-Autorin
Wir wollen keinen privaten Monopolsender, der aus Geldmangel oder Geldgier alle 20 Minuten Werbung schaltet und nur das programmiert, was ein privater Geldgeber für wichtig oder richtig hält. Eine Schweiz ohne Kultur? Sicher nicht! Wir sagen NEIN zu No-Billag!

Emil und Niccel Steinberger, Kabarettist und Autorin

DJ-Antoine
Die Kreativität Musik & Filme zu produzieren soll vom Konsumenten unterstützt werden.

DJ Antoine

Eine der wichtigsten Grundlagen der Freiheit ist, dass sich die Menschen eine freie Meinung bilden können. Und zwar anhand von Informationen, die nicht von einer politischen Agenda beeinflusst sind. Die No-Billag- Initiative fördert ein System, in dem nur noch der Meistzahlende entscheiden würde, welche Informationen die Bevölkerung erhält. Deshalb bin ich gegen die No-Billag-Initiative.

Dodo, Musiker / Produzent

Foto by JenRies

Die letzten 10 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner

Vorname
Nachname
Künstlername (Band/Formation)
Funktion / Beruf
Hans-Michael
Kirchner
Facharzt und Dipl. Sozialwirt
Dario
Schai
Schnapsbrauer
Martin
Klaus
Schauspieler
Rolando
Blaser
Uwe
Freund
Christoph
Ehrsam
Arcadia
Musiker
Joachim
von Zepelin
Verleger Secession Verlag für Literatur
Jan-Jesse
Müller
Jayjay
PR-Berater, EX-Kulturjournalist, Kulturbegeisterter
Daniel
Römer
Präsident ARBUS Schweiz
Alexander
Graf
Musiker in Ausbildung